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03. April 2025

Andreas Schöppl: Familiennachzug sofort stoppen

Bundesregierung muss Ankündigungen beenden und endlich handeln

Ein Bild von Klubobmann Dr. Andreas Schöppl

Klubobmann Dr. Andreas Schöppl

„Wer unsere Sozialsysteme schützen und den zunehmenden Missbrauch stoppen will, kommt an einem sofortigen Stopp des Familiennachzugs nicht vorbei“, stellt FPÖ-Klubobmann Andreas Schöppl klar. „Die Bundesregierung muss endlich von der Ankündigungs- zur Umsetzungspolitik übergehen – und zwar konsequent und ohne faule Kompromisse.“

Für Schöppl steht fest: Der politische Druck aus den Bundesländern ist entscheidend, um zu verhindern, dass sich die SPÖ unter Andreas Babler mit ihrer migrationsfreundlichen Linie durchsetzt. „Derzeit wird der Familiennachzug nicht gestoppt, sondern durch ein ‚light‘-Modell klammheimlich weitergeführt – das ist Täuschung auf Kosten der Bevölkerung.“

Ein gestern beschlossener freiheitlicher Antrag im Salzburger Landtag soll nun ein klares Signal nach Wien senden: Salzburg ist bereit, von der Notfallklausel Gebrauch zu machen und den Familiennachzug auf rechtlich fundierter Basis zu beenden. „Die Fakten liegen auf dem Tisch: Pflichtschulen sind überfordert, Wohnraum wird knapp, und unser Sozialsystem gerät zunehmend unter Druck – insbesondere durch Menschen, die nie einen Beitrag dazu geleistet haben“, so Schöppl. „Wenn wir im Sinne der heimischen Bevölkerung handeln wollen, dann führt kein Weg daran vorbei: Der Familiennachzug muss gestoppt werden – sofort.“


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